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# BGH, Beschluss vom 21.03.2002 – IX ZB 74/02

IX. Zivilsenat

BUNDESGERICHTSHOF

IX ZB 74/02

## BESCHLUSS

vom

21. März 2002

in dem Zwangsvollstreckungsverfahren

Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch die Richter Stodolkowitz,

Dr. Fischer, Dr. Ganter, Raebel und Kayser

am 21. März 2002

beschlossen:

Die als Rechtsbeschwerde zu wertende "Beschwerde" gegen den

Beschluß des Landgerichts Bonn vom 12. Februar 2002 wird auf

Kosten des Schuldners als unzulässig verworfen, weil das Be-

schwerdegericht die Rechtsbeschwerde in dem Beschluß nicht

zugelassen hat (§ 574 Abs. 1 Nr. 2, § 577 Abs. 1 Satz 2 ZPO

n.F.). Auch als außerordentliche Beschwerde wegen "greifbarer

Gesetzwidrigkeit" oder der Verletzung von Verfahrensgrundrech-

ten ist sie nicht statthaft (vgl. BGH, Beschl. v. 7. März 2002

- IX ZB 11/02, zur Veröffentlichung bestimmt in BGHZ).

Wert des Beschwerdegegenstands: 53,23 €.

Stodolkowitz Fischer Ganter

Raebel Kayser

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Zitiervorschlag: BGH, Beschluss vom 21.03.2002 – IX ZB 74/02

Quelle: bundesgerichtshof.de, abgerufen 10.07.2026

Nicht-amtliche Fassung — maßgeblich ist die Ausfertigung des Gerichts

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