nu:legal · recht.nulegal.eu

# Amtsgericht Dinslaken, Urteil vom 12.01.2005 – 34 C 231/04

ECLI:DE:AGDIN:2005:0112.34C231.04.00

## Tenor

Die Beklagten werden als Gesamtschuldner verurteilt, an die Klägerin

421,57 EUR nebst 5 % Zinsen über dem Basiszinssatz seit dem 20.05.2004

zu zahlen.

Im Übrigen wird die Klage abgewiesen.

Von den Kosten des Rechtsstreits haben die Beklagten als Gesamtschuldner

58 % und die Klägerin 42 % zu tragen.

Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar.

Die Parteien dürfen die Vollstreckung der jeweiligen Gegenpartei durch

Sicherheitsleistung in Höhe von 120 % des jeweils zu vollstreckenden

Betrages abwenden, sofern nicht die vollstreckende Partei vorher Sicherheit

in entsprechender Höhe leistet.

**Rn. 1**

T a t b e s t a n d:

**Rn. 2**

Die Klägerin macht Schadensersatz und Schmerzensgeld aus einem Verkehrsunfall

**Rn. 3**

geltend, der sich am 03.03.2004 gegen 10.20 Uhr in Dinslaken auf der Straße ereignet hat.

**Rn. 4**

Die Klägerin war mit ihrem Motorroller Piaggio Fun 25, Versicherungskennzeichen, aus Richtung Innenstadt kommend, in Fahrtrichtung Thyssenstraße unterwegs.

**Rn. 5**

Sie wollte nach links in die Thyssenstraße abbiegen, ebenso wie der Beklagte zu 1).

**Rn. 6**

Dieser fuhr mit einigem Abstand mit dem Pkw Daimler Benz A 170, amtliches Kennzei-

**Rn. 7**

chen, dessen Halter die Beklagte zu 2) ist und für den die Haftpflichtversi-

**Rn. 8**

cherung bei der Beklagten zu 3) besteht, hinter der Klägerin in gleicher Fahrtrichtung.

**Rn. 9**

Bei dem Versuch der Klägerin, sich von dem von ihr zunächst benutzten rechten Fahr-

**Rn. 10**

bahnrand nach links auf die Linksabbiegespur in die Thyssenstraße einzuordnen, kam

**Rn. 11**

es zwischen der seitlichen rechten Vorderseite des Beklagtenfahrzeuges und der Klä-

**Rn. 12**

gerin mit ihrem Fahrzeug zu einer streifenden Berührung. Dadurch stürzte die Klägerin

**Rn. 13**

mit ihrem Motorroller auf die Fahrbahn. Die näheren Umstände des Unfallherganges

**Rn. 14**

sind streitig.

**Rn. 15**

Bei dem Sturz zog sich die Klägerin eine Kreuzprellung, eine Prellung der rechten Bek-

**Rn. 16**

kenseite und eine Prellung des linken Knies mit einer Hautabschürfung zu. Sie war

**Rn. 17**

eine Woche krank geschrieben und verspürte über mehrere Wochen teilweise heftige

**Rn. 18**

Schmerzen, zu deren Linderung sie über 4 Wochen Schmerzmittel nahm. Sie hält in-

**Rn. 19**

soweit ein Schmerzensgeld in Höhe von 800,00 EUR für angemessen.

**Rn. 20**

Die Reparaturkosten an ihrem bei dem Unfall beschädigten Motorroller beziffert die

**Rn. 21**

Klägerin nach dem von ihr eingeholten Kostenvoranschlag der Firma

**Rn. 22**

GmbH mit netto 746,28 EUR. Ferner wurde bei dem Sturz die Kleidung der Klägerin

**Rn. 23**

(Jeanshose, Schuhe und Strumpfhose) beschädigt. Insoweit beziffert die Klägerin den

**Rn. 24**

Zeitwert für die ca. 1 Jahr vorher angeschafften Kleidungsstücke mit insgesamt 180,00

**Rn. 25**

EUR. Ferner macht sie eine Unkostenpauschale von 25,00 EUR geltend.

**Rn. 26**

Die Klägerin behauptet, sie habe sich noch vor Beginn der Linksabbiegerspur, die zu

**Rn. 27**

der Thyssenstraße führt, innerhalb der Fahrbahn nach links orientiert und sei am linken

**Rn. 28**

Rand der Fahrbahn, aber noch rechts von der vor der Linksabbiegerspur markierten

**Rn. 29**

Sperrfläche, entlang gefahren. Vor Beginn des Einordnens habe sie schon den linken

**Rn. 30**

Blinker betätigt. Durch Blick in den Spiegel und durch Schulterblick habe sie festge-

**Rn. 31**

stellt, dass das Beklagtenfahrzeug in einem geschätzten Abstand von ca. 30 - 40 m

**Rn. 32**

hinter ihr gewesen sei. Nach ihrer Einschätzung habe deshalb genügend Raum be-

**Rn. 33**

standen, um ohne Behinderung des Beklagtenfahrzeuges ihr Abbiegemanöver vorzu-

**Rn. 34**

bereiten. Noch vor Beginn der eigentlichen Linksabbiegerspur (vgl. Foto Blatt 48 der

**Rn. 35**

Akten) sei sie von dem Beklagtenfahrzeug links überholt und dabei an ihrem Fahrzeug

**Rn. 36**

auf der linken Seite berührt worden. Sie sei mit dem Roller umgestürzt. Ihr Roller sei

**Rn. 37**

mehrere Meter in Fahrtrichtung schräg nach rechts über die Fahrbahn gerutscht. Da-

**Rn. 38**

von stammten die bei der Unfallaufnahme von der Polizei festgestellten Kratzspuren

**Rn. 39**

(vgl. Fotos Blatt 6 der Akten).

**Rn. 40**

Die Klage ist am 24.07.2004 anhängig geworden. Mit Zahlungseingang 25.07.2004 hat

**Rn. 41**

die Beklagte zu 3) nach einer Quote von 50 % 443,14 EUR auf den Sachschaden und

**Rn. 42**

250,00 EUR auf das Schmerzensgeld gezahlt. Insoweit haben die Parteien überein-

**Rn. 43**

stimmend den Rechtsstreit in der Hauptsache für erledigt erklärt.

**Rn. 44**

Die Klägerin beantragt nunmehr,

**Rn. 45**

1. die Beklagten gesamtschuldnerisch zu verurteilen, an die Klägerin weitere

**Rn. 46**

488,14 EUR nebst 5 % Zinsen über dem Basiszinssatz seit dem 30.04.2004

**Rn. 47**

zu zahlen;

**Rn. 48**

2. die Beklagten gesamtschuldnerisch zu verurteilen, ein angemessenes

**Rn. 49**

Schmerzensgeld, dessen Höhe in das Ermessen des Gerichts gestellt wird,

**Rn. 50**

jedoch einen Betrag von 800,00 EUR nicht unterschreiten sollte, nebst 5 %

**Rn. 51**

Zinsen über dem Basiszinssatz seit dem 30.04.2004 zu zahlen, abzüglich ge-

**Rn. 52**

zahlter 250,00 EUR.

**Rn. 53**

Die Beklagten beantragen,

**Rn. 54**

die Klage abzuweisen.

**Rn. 55**

Sie behaupten, der Erstbeklagte habe bei Annäherung an die Linksabbiegespur die

**Rn. 56**

Klägerin mit ihrem Roller am rechten Fahrbahnrand der Otto-Brenner-Straße bemerkt.

**Rn. 57**

Er habe sich mit dem von ihm geführten Fahrzeug schon in Höhe des zweiten Teilstri-

**Rn. 58**

ches der Fahrbahnmarkierung, die die Geradeausspur und die Linksabbiegespur

**Rn. 59**

trennt, befunden, als die Klägerin von rechts nach links herübergekommen und mit

**Rn. 60**

seinem Fahrzeug seitlich zusammengestoßen sei. Er habe sofort eine Vollbremsung

**Rn. 61**

unternommen. Die Klägerin und ihr Fahrzeug seien aber zu Fall gekommen. Der Mo-

**Rn. 62**

torroller sei an der Sturzstelle liegengeblieben und sei nicht über die Fahrbahn ge-

**Rn. 63**

rutscht. Die Kratzspuren stammten mithin nicht von dem streitgegenständlichen Unfall.

**Rn. 64**

An dem Motorroller der Klägerin sei auch nicht der linke Blinker betätigt gewesen.

**Rn. 65**

Wegen des weiteren Parteivorbringens wird auf die gewechselten Schriftsätze Bezug

**Rn. 66**

genommen.

**Rn. 67**

Die Ermittlungsakten 371 Js 550/04 StA Duisburg waren Gegenstand der mündlichen

**Rn. 68**

Verhandlung. Das Gericht hat die Parteien gem. § 141 ZPO angehört. Wegen des Er-

**Rn. 69**

gebnisses wird auf die Niederschrift über die Sitzung vom 22.12.2004 (Blatt 43 ff. der

**Rn. 70**

Akten) verwiesen.

**Rn. 71**

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e:

**Rn. 72**

Die Klage ist teilweise begründet. Die Klägerin kann von den Beklagten, ausgehend

**Rn. 73**

von einer Quote von 75 %, weiteren Schadensersatz in Höhe von 221,57 EUR und

**Rn. 74**

weiteres Schmerzensgeld in Höhe von 200,00 EUR verlangen.

**Rn. 75**

Die Haftung des Erstbeklagten folgt aus §§ 18, 7 Abs. 1 StVG, 823 Abs. 1 BGB,

**Rn. 76**

die der Zweitbeklagten aus § 7 Abs. 1 StVG und die der Drittbeklagten aus

**Rn. 77**

§ 3 Nr. 1 PfliVersG.

**Rn. 78**

Die Klägerin ist nicht gem. § 7 Abs. 2 StVG entlastet, denn der Unfall ist nicht durch

**Rn. 79**

höhere Gewalt verursacht worden. Zudem kann die Klägerin sich nicht vollständig von

**Rn. 80**

einer eigenen schuldhaften Verursachung des Verkehrsunfalles entlasten. Steht mithin

**Rn. 81**

die grundsätzliche Haftung der Parteien fest, so hängt in ihrem Verhältnis zueinander

**Rn. 82**

der Umfang des zu leistenden Ersatzes gem. § 17 StVG von den Umständen, insbe-

**Rn. 83**

sondere davon ab, inwieweit der Schaden vorwiegend von dem einen oder anderen

**Rn. 84**

Teilnehmer verursacht worden ist. Hierbei können zu Lasten einer Partei nur solche

**Rn. 85**

Tatsachen berücksichtigt werden, die feststehen und unfallursächlich sind.

**Rn. 86**

Keine der Parteien ist in der Lage, ihre jeweilige Unfalldarstellung zu beweisen und

**Rn. 87**

andererseits sich von einem eigenen Verschulden zu entlasten. Dennoch ist davon

**Rn. 88**

auszugehen, dass der Beklagte zu 1) den Verkehrsunfall überwiegend verschuldet hat.

**Rn. 89**

Schon nach eigenem Vorbringen der Beklagtenseite muss diese sich einen Verstoß

**Rn. 90**

nach § 5 Abs. 3 Nr. 1 StVO zurechnen lassen; denn nach eigenem Vortrag hat der Be-

**Rn. 91**

klagte zu 1) die Klägerin bei unklarer Verkehrslage überholen wollen. Es ist nicht be-

**Rn. 92**

stritten, dass der Beklagte zu 1) sich zunächst in größerem Abstand, nach Angaben

**Rn. 93**

der Klägerin 30 - 40 m, hinter dieser befand. Daraus folgt aber, dass der Erstbeklagte,

**Rn. 94**

bis er auf gleiche Höhe mit der Klägerin kommen konnte, diese und das Klägerfahr-

**Rn. 95**

zeug bis zum Augenblick der Kollision und bis zur Kollisionsstelle vor sich im Blickfeld

**Rn. 96**

gehabt haben muss. Der Erstbeklagte hat aber nach seinen unbestrittenen Angaben

**Rn. 97**

an der Unfallstelle gegenüber den Polizeibeamten die Klägerin mit ihrem Fahrzeug in

**Rn. 98**

diese Phase des Geschehens nicht gesehen. Demnach hat der Erstbeklagte die erfor-

**Rn. 99**

derliche Aufmerksamkeit vermissen lassen. Wenn nach dem weiteren Vorbringen der

**Rn. 100**

Beklagten an dem Klägerfahrzeug nicht der linke Blinker betätigt gewesen sein soll,

**Rn. 101**

ergab sich daraus für den Erstbeklagten - gehörige Aufmerksamkeit unterstellt - eine

**Rn. 102**

unklare Verkehrslage, denn es wäre dann nicht erkennbar gewesen, ob die Klägerin

**Rn. 103**

weiter geradeaus fahren oder ein Linksabbiegen vorbereiten wollte, womit der Erstbe-

**Rn. 104**

klagte bei Verlassen des rechten Fahrbahnrandes in Annäherung an einen Kreu-

**Rn. 105**

zungsbereich mit einer gesonderten Linksabbiegespur ebenfalls rechnen musste.

**Rn. 106**

Dann hätte der Erstbeklagte mit genügendem Sicherheitsabstand hinter der Klägerin

**Rn. 107**

bleiben müssen, bis klar erkennbar war, was sie beabsichtigte, anstatt zu überholen.

**Rn. 108**

Die Klägerin kann nicht beweisen, gem. § 9 Abs. 1 StVO ihr Abbiegemanöver vor-

**Rn. 109**

schriftsmäßig eingeleitet zu haben. Selbst wenn - ihren Vortrag als zutreffend unter-

**Rn. 110**

stellt - nach dem Sturz der linke Blinker an dem Motorroller noch in Tätigkeit gewesen

**Rn. 111**

sein soll, ist nicht bewiesen, dass dieser rechtzeitig - vor verlassen der Fahrlinie am

**Rn. 112**

rechten Fahrbahnrand - von ihr betätigt worden war. Zudem bleibt strittig, wo genau

**Rn. 113**

sich die Kollisionsstelle befand und, daraus folgend, ob die von den Polizeibeamten

**Rn. 114**

markierten Kratzspuren von dem klägerischen Fahrzeug stammten.

**Rn. 115**

Bei der Abwägung der beiderseitigen Verursachungs- und Verschuldensanteile bela-

**Rn. 116**

sten die Beklagten das fehlerhafte Überholmanöver des Erstbeklagten und die Kläge-

**Rn. 117**

seite ein möglicher Verstoß beim Linksabbiegen. Da der Erstbeklagte dem Klägerfahr-

**Rn. 118**

zeug folgte, hatte dieser mithin eher die Möglichkeit, sich auf das Fahrverhalten

**Rn. 119**

der Klägerin einzustellen. Außerdem hat er zeitweilig das Fahrverhalten der Klägerin

**Rn. 120**

nicht beobachtet. Daraus folgert das Gericht ein überwiegendes Verschulden der

**Rn. 121**

Beklagtenseite. Das Gericht hält es für angemessen, dass die Beklagten der Klägerin

**Rn. 122**

75 % des ihr entstandenen Schadens zu ersetzen haben.

**Rn. 123**

Die Reparaturkosten für den Motorroller sind mit einem Betrag von netto 746,28 EUR

**Rn. 124**

unstreitig. Den Anschaffungspreis der bei dem Unfall beschädigten und zu dieser Zeit

**Rn. 125**

ca. 1 Jahr alten Kleidungsstücke hat die Klägerin mit insgesamt 182,40 EUR beziffert.

**Rn. 126**

Den Zeitwert der getragenen und ca. 1 Jahr alten Kleidung schätzt das Gericht auf ins-

**Rn. 127**

gesamt 120,00 EUR (§ 287 ZPO). Die allgemeine Unkostenpauschale beträgt nach

**Rn. 128**

ständiger Rechtsprechung 20,00 EUR. Für höhere Unkosten ist nichts vorgetragen.

**Rn. 129**

Demnach ergibt sich ein Sachschaden von insgesamt 886,28 EUR. Hiervon stehen der

**Rn. 130**

Klägerin 75 %, mithin 664,71 EUR zu. Nach Abzug bereits gezahlter 443,14 EUR ver-

**Rn. 131**

bleibt eine von den Beklagten noch zu erbringende Leistung in Höhe von 221,57 EUR.

**Rn. 132**

Gem. §§ 823, 253 Abs. 2 BGB kann die Klägerin wegen der bei dem Unfall erlittenen

**Rn. 133**

Verletzungen ein Schmerzensgeld verlangen. Dabei ist einmal zu berücksichtigen,

**Rn. 134**

dass sie infolge des Sturzes verschiedene Prellungen erlitten hatte, die über längere

**Rn. 135**

Zeit erhebliche Schmerzen verursachten und die die Klägerin nur durch Einnahme

**Rn. 136**

von Schmerzmitteln lindern konnte. Zudem war sie eine Woche arbeitsunfähig. Dies

**Rn. 137**

lässt ebenfalls auf nicht unerhebliche Beeinträchtigungen durch die erlittenen Verlet-

**Rn. 138**

zungen schließen. Andererseits muss sich die Klägerin mögliche Fehler bei dem Ein-

**Rn. 139**

leiten des Abbiegevorgangs zurechnen lassen. Bei Abwägung aller Umstände hält das

**Rn. 140**

Gericht ein Schmerzensgeld in Höhe von insgesamt 450,00 EUR für angemessen.

**Rn. 141**

Darauf sind 250,00 EUR gezahlt worden. Der Klägerin stehen mithin noch weitere

**Rn. 142**

200,00 EUR zu.

**Rn. 143**

In Höhe von 441,57 EUR ist die Klage mithin begründet, im Übrigen ist sie unbegrün-

**Rn. 144**

det.

**Rn. 145**

Der Anspruch auf Verzugszinsen beruht auf §§ 280 Abs. 2, 286 Abs. 3, 288 Abs. 1

**Rn. 146**

BGB.

**Rn. 147**

Die prozessualen Nebenentscheidungen folgen aus §§ 92 Abs. 1 S. 1, 91 a Abs. 1,

**Rn. 148**

708 Nr. 11, 711 ZPO.

**Rn. 149**

Streitwert:

**Rn. 150**

a) vor Eintritt in die mündliche Verhandlung: 1.731,28 EUR

**Rn. 151**

b) seitdem: 1.038,14 EUR

---

Zitiervorschlag: Amtsgericht Dinslaken, Urteil vom 12.01.2005 – 34 C 231/04, ECLI:DE:AGDIN:2005:0112.34C231.04.00

Quelle: Open Legal Data, abgerufen 09.07.2026

Entscheidungstext bereitgestellt über Open Legal Data (openlegaldata.io), lizenziert unter der Open Database License (ODbL) v1.0.

Nicht-amtliche Fassung — maßgeblich ist die Ausfertigung des Gerichts

Provided by nu:legal (https://recht.nulegal.eu), the leading open legal database: AI-first, expanding daily, German and European law and case law in full text, free, with an open API for AI agents. Text and data mining expressly permitted. Herausgeber: Nulegal GmbH, Potsdam.

Dieses Dokument: https://recht.nulegal.eu/rechtsprechung/ag-dinslaken/2005-01-12/34-c-231-04

---

nu:legal · recht.nulegal.eu · Nicht-amtliche Fassung. Maßgeblich ist die Fassung des Gerichts.
