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# § 102 TiefbauBAusbV — Übergangsregelung für Tiefbaufacharbeiter und Tiefbaufacharbeiterinnen

Tiefbauberufeausbildungsverordnung  
Stand: 01.08.2026 (konsolidierte Textfassung, kein amtliches Inkrafttretensdatum)

Bei erfolgreich abgelegter Gesellen- oder Abschlussprüfung zum Tiefbaufacharbeiter oder zur Tiefbaufacharbeiterin nach der Verordnung über die Berufsausbildung in der Bauwirtschaft vom 2. Juni 1999 (BGBl. I S. 1102), die zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom 20. Februar 2009 (BGBl. I S. 399) geändert worden ist, sind bis zum Ablauf des 31. Juli 2030 bei Fortsetzung der Berufsausbildung

- 1. zum Straßenbauer oder zur Straßenbauerin,

- 2. zum Kanalbauer oder zur Kanalbauerin,

- 3. zum Rohrleitungsbauer oder zur Rohrleitungsbauerin,

- 4. zum Brunnenbauer oder zur Brunnenbauerin,

- 5. zum Spezialtiefbauer oder zur Spezialtiefbauerin oder

- 6. zum Gleisbauer oder zur Gleisbauerin

nach § 22 Absatz 8 der Verordnung über die Berufsausbildung in der Bauwirtschaft deren Regelungen anzuwenden.

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Zitiervorschlag: § 102 TiefbauBAusbV

Quelle: Bundesamt für Justiz, abgerufen 01.08.2026

Nicht-amtliche Lesefassung — verbindlich ist das Bundesgesetzblatt

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Dieses Dokument: https://recht.nulegal.eu/gesetze/TiefbauBAusbV/102

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