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# § 3 FinAusglG2018DV 2 — Abschlusszahlungen für 2018

Zweite Verordnung zur Durchführung des Finanzausgleichsgesetzes im Ausgleichsjahr 2018  
Stand: 05.10.2025 (konsolidierte Textfassung, kein amtliches Inkrafttretensdatum)

Zum Ausgleich der Unterschiede zwischen den vorläufig gezahlten und den endgültig festgestellten Länderanteilen an der Umsatzsteuer nach § 1, den vorläufig gezahlten und den endgültig festgestellten Ausgleichsbeiträgen und Ausgleichszuweisungen nach § 2 werden nach § 15 des Finanzausgleichsgesetzes mit dem Inkrafttreten dieser Verordnung fällig:

- 1. Überweisungen von zahlungspflichtigen Ländern:

```
von Baden-Württemberg	2 182 072,74 Euro
von Bayern	3 112 489,18 Euro
von Bremen	1 129 090,80 Euro
von Hamburg	70 623,16 Euro
von Hessen	2 351 083,54 Euro
von Thüringen	259 634,86 Euro,
```

- 2. Zahlungen an empfangsberechtigte Länder:

```
an Berlin	2 965 831,69 Euro
an Brandenburg	624 706,13 Euro
an Mecklenburg-Vorpommern	798 260,65 Euro
an Niedersachsen	1 046 876,80 Euro
an Nordrhein-Westfalen	342 188,72 Euro
an Rheinland-Pfalz	325 353,45 Euro
an das Saarland	87 614,22 Euro
an Sachsen	1 800 559,97 Euro
an Sachsen-Anhalt	930 922,21 Euro
an Schleswig-Holstein	182 680,46 Euro.
```

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Zitiervorschlag: § 3 FinAusglG2018DV 2

Quelle: Bundesamt für Justiz, abgerufen 02.07.2026

Nicht-amtliche Lesefassung — verbindlich ist das Bundesgesetzblatt

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Dieses Dokument: https://recht.nulegal.eu/gesetze/FinAusglG2018DV%202/3

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