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# § 3 FinAusglG2017DV 2 — Abschlusszahlungen für 2017

Zweite Verordnung zur Durchführung des Finanzausgleichsgesetzes im Ausgleichsjahr 2017  
Stand: 06.04.2021 (konsolidierte Textfassung, kein amtliches Inkrafttretensdatum)

Zum Ausgleich der Unterschiede zwischen den vorläufig gezahlten und den endgültig festgestellten Länderanteilen an der Umsatzsteuer nach § 1, den vorläufig gezahlten und den endgültig festgestellten Ausgleichsbeiträgen und Ausgleichszuweisungen nach § 2 werden nach § 15 des Finanzausgleichsgesetzes mit dem Inkrafttreten dieser Verordnung fällig:

- 1. Überweisungen von zahlungspflichtigen Ländern:

```
von Brandenburg	192 820,47 Euro
von Bremen	6 178 795,01 Euro
von Mecklenburg-Vorpommern	3 554 495,28 Euro
von Nordrhein-Westfalen	51 999 892,26 Euro
von Rheinland-Pfalz	3 583 945,65 Euro
von dem Saarland	6 264 057,18 Euro
von Sachsen	23 328 460,78 Euro
von Sachsen-Anhalt	19 297 288,75 Euro
von Schleswig-Holstein	207 641,86 Euro
von Thüringen	14 747 889,14 Euro,
```

- 2. Zahlungen an empfangsberechtigte Länder:

```
an Baden-Württemberg	31 187 635,12 Euro
an Bayern	39 604 981,23 Euro
an Berlin	16 805 248,51 Euro
an Hamburg	8 233 920,84 Euro
an Hessen	11 438 452,93 Euro
an Niedersachsen	22 085 047,76 Euro.
```

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Zitiervorschlag: § 3 FinAusglG2017DV 2

Quelle: Bundesamt für Justiz, abgerufen 02.07.2026

Nicht-amtliche Lesefassung — verbindlich ist das Bundesgesetzblatt

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