Die Impfzentren und die mobilen Impfteams sind wirtschaftlich zu betreiben, insbesondere hinsichtlich der Ausstattung mit Personal- und Sachmitteln, der genutzten Räumlichkeiten sowie der Dauer des Betriebs.
1.die Personal- und Sachkosten zur Errichtung, Vorhaltung ab dem 15. Dezember 2020 und zum Betrieb der Impfzentren und der mobilen Impfteams, und der für die Terminvergabe durch die Länder oder durch beauftragte Dritte betriebenen Callcenter,
2.Sachkosten sowie 60 Prozent der Personalkosten für die Bereithaltung von Impfzentren,
3.die Personal- und Sachkosten zur Beendigung des Betriebes der Impfzentren und der mobilen Impfteams und
4.die Kosten für die erstmalige oder nachträgliche Erstellung von COVID-19-Impfzertifikaten im Sinne des
§ 22 Absatz 5 des Infektionsschutzgesetzes.
1.die Kosten des eigenen Personals der zuständigen Behörden des Bundes, der Länder und der Kommunen, mit Ausnahme von Personal der Verwaltung der Länder und Kommunen, das in den Impfzentren und den mobilen Impfteams sowie zur Koordinierung der mobilen Impfteams eingesetzt wird,
2.die Kosten von Einrichtungen des Gesundheitswesens, die durch die Impfung der jeweiligen eigenen Beschäftigten entstehen,
3.die Kosten der vom Bund beschafften Impfstoffe und ihrer Lieferung zu den von den Ländern benannten Standorten sowie die Kosten des Weitertransportes des Impfstoffs zu den Impfzentren und den mobilen Impfteams,
4.die Kosten für ein gesondertes Einladungsmanagement,
5.die Kosten für Impfbesteck und -zubehör,
6.die Kosten, die im Rahmen der Amtshilfe durch die Bundeswehr entstehen,
7.weitere Kosten, soweit diese bereits aufgrund eines Gesetzes vergütet oder erstattet werden, und
8.Kosten von Leistungen, die nach
§ 6 abgerechnet und vergütet werden.