# § 32 BEG

Bundesentschädigungsgesetz  
Stand: 10.06.2019 (konsolidierte Textfassung, kein amtliches Inkrafttretensdatum)

Fundstelle des Originaltextes: BGBl. I 1965, 1318 (1) Der monatliche Mindestbetrag der Rente beträgt bei einer Beeinträchtigung der Erwerbsfähigkeit

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	bis 31. März 1957	vom 1. April 1957 bis 31. Mai 1960	vom 1. Juni 1960 bis 31. Dezember 1960	vom 1. Januar 1961 bis 30. Juni 1962	vom 1. Juli 1962 bis 30 September 1964	ab 1. Oktober 1964
von 25 bis 39 v.H.	100 DM	110 DM	118 DM	128 DM	136 DM	147 DM
von 40 bis 49 v.H.	125 DM	138 DM	148 DM	160 DM	170 DM	184 DM
von 50 bis 59 v.H.	150 DM	165 DM	177 DM	192 DM	204 DM	220 DM
von 60 bis 69 v.H.	175 DM	193 DM	207 DM	224 DM	237 DM	256 DM
von 70 bis 79 v.H.	200 DM	220 DM	236 DM	255 DM	270 DM	292 DM
von 80 und mehr v.H.	250 DM	275 DM	295 DM	319 DM	338 DM	365 DM.
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(2) Der monatliche Mindestbetrag der Rente eines Verfolgten, der in seiner Erwerbsfähigkeit um mindestens 50 vom Hundert gemindert ist und das 65. Lebensjahr vollendet hat oder vollendet, beträgt 250 Deutsche Mark, ab 1. Januar 1961 300 Deutsche Mark, ab 1. Juli 1962 315 Deutsche Mark und ab 1. Oktober 1964 340 Deutsche Mark; bei Frauen tritt an Stelle des 65. das 60. Lebensjahr. Satz 1 gilt nur, wenn der Verfolgte vor dem 1. Januar 1905 geboren ist. Der Anspruch auf den monatlichen Mindestbetrag setzt nicht voraus, daß die Minderung der Erwerbsfähigkeit um 50 vom Hundert ausschließlich auf der Verfolgung beruht.

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Zitiervorschlag: § 32 BEG

Quelle: Bundesamt für Justiz, abgerufen 02.07.2026

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