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# § 3 BBFestV 2018 — Festlegung und Anpassung der landesspezifischen Beteiligungsquoten nach § 46 Absatz 5 Satz 3 des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch

Bundesbeteiligungs-Festlegungsverordnung 2018  
Stand: 10.06.2019 (konsolidierte Textfassung, kein amtliches Inkrafttretensdatum)

(1) Die Beteiligung des Bundes an den Ausgaben für die Leistungen nach § 22 Absatz 1 des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch beträgt im Jahr 2017 52,6 Prozent für Baden-Württemberg, 49,9 Prozent für den Freistaat Bayern, 46,0 Prozent für Berlin, 43,6 Prozent für Brandenburg, 48,6 Prozent für die Hansestadt Bremen, 48,6 Prozent für die Freie und Hansestadt Hamburg, 47,1 Prozent für Hessen, 44,6 Prozent für Mecklenburg-Vorpommern, 48,1 Prozent für Niedersachsen, 46,1 Prozent für Nordrhein-Westfalen, 57,8 Prozent für Rheinland-Pfalz, 52,7 Prozent für das Saarland, 44,9 Prozent für den Freistaat Sachsen, 44,9 Prozent für Sachsen-Anhalt, 48,7 Prozent für Schleswig-Holstein und 47,0 Prozent für den Freistaat Thüringen.

(2) Die Beteiligung des Bundes an den Ausgaben für die Leistungen nach § 22 Absatz 1 des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch beträgt im Jahr 2018 52,9 Prozent für Baden-Württemberg, 50,4 Prozent für den Freistaat Bayern, 46,6 Prozent für Berlin, 44,2 Prozent für Brandenburg, 48,9 Prozent für die Hansestadt Bremen, 48,8 Prozent für die Freie und Hansestadt Hamburg, 47,6 Prozent für Hessen, 45,7 Prozent für Mecklenburg-Vorpommern, 49,3 Prozent für Niedersachsen, 46,7 Prozent für Nordrhein-Westfalen, 58,5 Prozent für Rheinland-Pfalz, 53,4 Prozent für das Saarland, 45,6 Prozent für den Freistaat Sachsen, 45,7 Prozent für Sachsen-Anhalt, 49,3 Prozent für Schleswig-Holstein und 47,7 Prozent für den Freistaat Thüringen.

(3) Die Beteiligung des Bundes an den Ausgaben für die Leistungen nach § 22 Absatz 1 des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch beträgt im Jahr 2019 48,3 Prozent für Baden-Württemberg, 45,8 Prozent für den Freistaat Bayern, 42,0 Prozent für Berlin, 39,6 Prozent für Brandenburg, 44,3 Prozent für die Hansestadt Bremen, 44,2 Prozent für die Freie und Hansestadt Hamburg, 43,0 Prozent für Hessen, 41,1 Prozent für Mecklenburg-Vorpommern, 44,7 Prozent für Niedersachsen, 42,1 Prozent für Nordrhein-Westfalen, 53,9 Prozent für Rheinland-Pfalz, 48,8 Prozent für das Saarland, 41,0 Prozent für den Freistaat Sachsen, 41,1 Prozent für Sachsen-Anhalt, 44,7 Prozent für Schleswig-Holstein und 43,1 Prozent für den Freistaat Thüringen.

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Zitiervorschlag: § 3 BBFestV 2018

Quelle: Bundesamt für Justiz, abgerufen 02.07.2026

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